Die Ruhrpottsaga

Willkommen bei den Jollenbecks


Schön das Du hier bist! Das ist sie also, die Ruhrpottsaga.

Lehn' Dich entspannt zurück und schau Dich in Ruhe um.


Viel Spass beim Lesen


wünscht Dir

Angie











                 



Ruhrpottklüngel

Kindheit und Jugend im Herzen des Ruhrgebiets

Roman



Tragisch, komisch und ziemlich verrückt, so sind sie, die Jollenbecks. Im Herzen des Kohlenpotts erleben wir ihre Liebes- und Leidensgeschichte.

Elisa hat es nicht leicht mit ihren Eltern. Ihr Vater Karl, Geschäftsmann und Schürzenjäger, ist in permanenten Geldnöten. Die Mutter bekommt bei allen anfallenden Problemen mit dem Herzen, ist aber eigentlich kerngesund. Hinzu kommt, dass sie nicht viel mit ihrer widerspenstigen Tochter anfangen kann.

Nach dem Tod der Großmutter zieht Opa Adolf bei den Jollenbecks ein. Sein Lebensziel ist es, möglichst immer den nötigen Alkoholpegel zu halten.

So versuchen Elisa und ihr Bruder Peter das Leben mit der nicht ganz alltäglichen Familie mehr schlecht als recht zu meistern. Schließlich finden beide Kinder ihren eigenen Weg.






      



Ruhrpottliebe

Roman

Eigentlich wartet Elisa auf die ganz große Liebe, doch auf der Hochzeit ihrer besten Freundin läuft ihr der Ex wieder über den Weg. Alfred 'Freddy' Gimpel ist alles andere als ein Traumprinz, das hat Elisa schon vor einiger Zeit festgestellt. Trotzdem heiraten die beiden, doch was Elisa dann mit Freddys merkwürdiger Familie erlebt, spottet jeder Beschreibung und versetzt selbst die hart gesottenen Jollenbecks in Erstaunen.


Gelsenkirchen in den 70ern.

Der zweite Teil der Ruhrpottsaga erzählt von Leben und Lieben zwischen Emscher und Rhein-Herne-Kanal.








Ruhrpottherzen

Roman

Im dritten Teil der Ruhrpottsaga geht es turbulent zu.

Elisa größter Wunsch erfüllt sich, sie bekommt das erste Kind. Sehr zum Leidwesen ihres Mannes, denn Alfred Gimpel wollte eigentlich gar keine Kinder. Nicht genug damit, verführt ihn Elisa nach Strich und Faden, um ein zweites Kind zu bekommen.

Seine Drohung, als Holzfäller nach Alaska zu gehen, wenn sie ihm zum dritten Mal ‚ein Balg anhängt‘ scheint sie ernst zu nehmen. Es bleibt bei den beiden Jungen Felix und Matts.

Doch gerade der jüngere Sohn, Matts, bringt seinen Vater regelmäßig auf die Palme. Alfred kann sich häufig nicht beherrschen und schlägt das Kind. Als die Situation eskaliert, stellt Elisa Alfred ein Ultimatum.


Auch die Nachbarin Karin ist in ihrer Ehe nicht glücklich. Sie wirft ihren Mann kurzerhand hinaus. Bald lernt sie den Friedhofsgärtner Uwe kennen, doch der hat mehr Interesse an ihrer jüngsten Tochter, als an ihr.








Ruhrpottabschied

Sieben Jahre sind seit der Scheidung von Alfred und Elisa vergangen. Sieben Jahre, in denen Elisa und ihre beiden Söhne sich gut in ihrem neuen Leben eingerichtet haben. Doch in der letzten Zeit muss Elisa immer öfter daran denken wie es wäre, sich neu zu verlieben, mit allem Drum und Dran:


„Mit Schmetterlingen im Bauch und nachts vor Sehnsucht nicht schlafen können. Mit kribbeln in den Fußsohlen und das Handy mit aufs Klo nehmen, weil man sonst seinen Anruf verpasst.“


Als sie ihrer besten Freundin Annerose von ihren Sehnsüchten erzählt, winkt diese ab. Anne steckt mitten in einer Beziehung, in der es gewaltig kriselt. Schließlich überredet Elisa ihre Freundin, mit ihr zusammen eine virtuelle Kontaktanzeige aufzugeben. Die beiden bekommen eine Menge Post und machen sich daran, die Angebote zu sichten.

Auch Lara, Elisas Ex-Schwägerin, ist in ihrer Ehe nicht glücklich. Doch im Gegensatz zu den Freundinnen sucht sie einen Mann zum Fremdgehen und meldet sich in einem Forum an, das diskrete Seitensprünge verspricht.


Alle diese Aktivitäten können nur zu Verwicklungen und komischen Situationen führen.


Ruhrpottabschied ist der vierte und letzte Teil der Ruhrpottsaga, in dem mit Herz und Humor geschildert wird, was frau erleben kann, wenn sie sich auf die Männersuche per Internet begibt.





auch

„Ruhrpottabschied“

ist ein Roman
über
Macker und Tussis,
Döppken und Blagen,
Hallas und Halligalli,
Fissematenten, Sperenzkes,
und ein ganz schönes Schlamassel.






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